DIGITALISIERUNG GANZHEITLICH BETRACHTET

Vicki Janssen

Beraterin/Coach und Autorin für ein digitales Mindset und New Work

Wir können nicht zwischen unserer Arbeitszeit und Freizeit unterscheiden. Es ist immer unsere Lebenszeit!

Digitales Mindset

Reden wir über Digitalisierung, denken viele zuerst an die Hard Skills. Dabei sind diese tatsächlich zweitrangig. Denn es kommt auf die Soft Skills an, das digitale Mindset. Die Forschung hat inzwischen sechs Persönlichkeitsdimensionen benannt.

New Work

New Work ist nicht neu. Wer sich mit dem Thema auseinander setzt, stößt früher oder später auf den geistigen Vater von New Work, Frithjof Bergmann. Bereits Ende der 70er Jahren stellte der die entscheidende Frage: „Womit wollen wir wirklich Zeit verbringen? 

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Wer etwas will, findet Wege …

Mich faszinieren die Themen rund um die Digitalisierung bereits seit 1999. Damals kamen die Telearbeitsplätze in Mode. Das Internet gewann an Bedeutung und der Wandel begann. Wir können jedoch nicht die Welt verändern und alles smarter machen, während wir die Menschen und ihr Mindset  vernachlässigen.

Jede Veränderung im Beruf, im öffentlichen Leben und in der Technologie hat weitreichende Folgen. Wir dürfen nun die Zusammenhänge erkennen. Als Brückenbauerin, Querdenkerin und Visionärin möchte ich meinen Beitrag leisten. Durch meine Kurse möchte ich Wege zeigen, Impulse setzen, wie auch DU DEIN Leben erfüllter, glücklicher und zufriedener gestalten darfst. Oft hilft ein Perspektivwechsel. Manchmal braucht es Mut. Aber es lohnt sich.

Dein Weg zu mir


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Meine Arbeitsweise ist

Zielorientiert

stets gut gelaunt und mit einer positive Lebenseinstellung

jederzeit das große Ganze im Blick

offen und ehrlich

Wie kannst Du konkret mit mir arbeiten?

Lerne mich, meine Arbeitsweisen und Techniken in den Videos und Online-Kursen kennen.

Buche mich als Berater oder Coach, um konkrete Veränderungen nachhaltig zu erleben.

Du bist schon recht weit und suchst nun einen Sparringspartner? Ich stehe gern zur Seite.

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Podcast

Bist Du ein Freund von Fakten und interessanten Informationen ohne viel Gelaber? Dann abonniere meinen Podcast. Interviews, Neuigkeiten und Anekdoten aus der digitalen Welt kurz und kompakt.
Du findest mich auf Upspeak, deinem Mentor im Ohr. Klick rein!

Netzwerken

Früher dachte ich immer, ich muss ALLES alleine schaffen. Heute weiß ich, wie wertvoll ein gutes Netzwerk ist. Hier möchte ich Dir meine Unterstützer präsentieren. Du suchst eine virtuelle Assistentin? Du brauchst Hilfe bei der Erstellung eines Online-Kurses? Du hättest gern einen Mentor?

Mitgliederbereich

Bald eröffnet hier mein neuer Digi-Club.
Mit Deiner Mitgliedschaft sparst Du Zeit und Geld. Alle wichtigen Infos präsentiere ich Dir auf einen Blick. Auf Kurse und andere Produkte, bekommst Du satte Prozente. Erfahre alles etwas eher und profitiere von meinen Netzwerkpartner.

Blog

In meinem Blog berichte ich natürlich auch über die Entwicklungen in den Bereichen Mindset und New Work. Jedoch wagen wir hier zusätzlich einen Blick in andere Bereiche. Zum Leben gehört so viel mehr. Betrachten wir die Dinge ganzheitlich. Gesunde Ernährung, Bewegung, Meditation – Themen für ein rundum zufriedenes Leben.

Warum ist das Mindset wichtig?

Das Thema Digitalisierung betrifft uns in allen Lebensbereichen. Im öffentlichen Raum, im Arbeitsleben und im Privatleben. Veränderungen hat es schon immer gegeben. Jedoch ist das Tempo durch den digitalen Wandel enorm. Ständig kommen neue Technologien auf den Markt. Arbeiten werden von Robotern und KI (künstlicher Intelligenz) übernommen. Und wo bleibt der Mensch? Wie werden wir in Zukunft arbeiten und leben?

Im Fokus steht der Mensch

Der typische Angestellte wurde in den letzten Jahrzehnten dazu „erzogen“ zu machen, was man ihm sagt. Entscheidungen in Frage zu stellen oder gar eigene Wege zu gehen, wurden nicht sonderlich geschätzt. Und auf einmal soll der Mitarbeiter unternehmerisch denken, motiviert sein, seine Kompetenzen kennen und einsetzen, ständig neues Wissen aneignen und sich unsagbar schnell in neue Arbeitsgebiete einarbeiten. Führungskräfte stehen zusätzlich vor ganz anderen Herausforderungen. Virtuelle Teams müssen auf Entfernung geführt werden. Der Ruf nach Arbeitszeitflexibilität und Home-Office wird immer lauter. Doch um das alles zu meistern, brauchen wir eine Evolution in den Köpfen!

Wir leben in einem Zeitalter, in dem Wissen, Kreativität sowie Kommunikations- und soziale Fähigkeiten unabdingbar sind. Eigenverantwortung und lebenslanges Lernen zählen zu den Kernkompetenzen unserer Epoche.

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Ganzheitliches Denken fördern

Wir sind es gewohnt, Dinge zu analysieren. Wir zerlegen alles in seine Einzelteile, stellen Regeln auf, definieren Abläufe. Wir kennen jedes Detail. Doch der Blick für das große Ganze – den Zusammenhang zwischen Allem, der ging nach und nach verloren.

Betrachten wir die Dinge Ganzheitlich, hat das Folgen. Ganzheitliches Denken bedeutet mit beiden Gehirnhälften zu Denken. Links mit dem rationalen und analytischen Denken und rechts mit dem Vermögen an Phantasie und Kreativität. Würden wir ausschließlich mit der rechten Gehirnhälfte denken, führte das dazu, dass wir immer weiter nach genaueren Informationen suchen würden. Nie würden wir den Zustand der Gewissheit erreichen, sondern eher den Zustand der Verwirrung und somit Handlungsunfähigkeit. Das Streben nach sicherer Erkenntnis führt dazu, dass wir nicht alle Möglichkeiten erkennen. Unsere linke Gehirnhälfte führt uns zu einem polaren Denken in richtig oder falsch, gut oder böse. Dabei wissen wir, dass die Welt voller Widersprüche steckt, mit der wir leben müssen und auch können.

Probleme können nur im Kontext verstanden und gelöst werden. Das Steckenbleiben in einer Sackgasse durch einseitige Ursache-Wirkung-Denken oder Fixierung auf ein Problem, werden durch das ganzheitliche Denken verhindert. Diese neue Denkweise ist wichtig, für die Persönlichkeitsentwicklung. Sind wir für einen Perspektivwechsel bereit, können wir das eigenen Potential entfalten. Denn eine nachhaltige Problemlösung und Lebensgestaltung wird erst durch das Aufgeben des einseitigen Denkens möglich. Für die meisten Menschen der westlichen Welt ist dies übrigens die größte Hürde.      

Ziele der Zukunft

Uns allen sollte klar sein, dass sich die Welt nach der Corona-Krise verändern wird. Es kann oder darf nicht mehr sein, wie vorher. Doch wie soll sie denn sein, die Welt von morgen?

Ein wichtiger Punkt für mich, wird die Kooperation sein. Jeder Mensch bringt besondere Fähigkeiten mit. Die „Weisheit der Vielen“ wird hoffentlich eine immer größere Rolle spielen. Gemeinsam gelingt es am besten, Ideen zu entwickeln, die zuvor noch niemand hatte und auf die man alleine nicht gekommen wäre. Wir brauchen Querdenker. Entscheidungsmonopole oder die berühmte Befehlskette samt ihren Wissensdefiziten, Opportunismus und Konformität führen jede Organisation ins Aus. Heute brauchen wir inhomogene Gruppen, die ihr Wissen wertschätzend teilt. So eröffnen sich unterschiedliche Denkweisen und die Experimentierlaune steigt. Anita Woolley fand heraus, dass drei Faktoren den Gruppen-IQ erhöhen können:

  • Die Gruppe braucht mindestens zwei Frauen
  • Der Austausch erfolgt gleichberechtigt und auf Augenhöhe
  • Alle Mitglieder verhalten sich einfühlsam

Was in einer Gruppe nicht mehr benötigt wird, sind Vielredner und Selbstdarsteller. Viel zu viel wertvolle Zeit wird durch „Diven- oder Gockelgehabe“ verplempert. Was zählt ist ein konstruktiver und respektvoller Umgang.  

Werte der „Väter“ – Blockaden lösen

Etwas Neues zu beginnen, ist einfach. Das schwierigste ist, das Alte loszulassen. Wir kennen sie alle zur Genüge. Die vielen Ratschläge unserer Eltern, erfahrenen Mitmenschen und Besserwisser. Natürlich sind diese gut gemeint und man sollte sie keinesfalls ungehört in den Wind schlagen. Jedoch darf man die Ratschläge auf ihre Aktualität prüfen. Es war früher Usus, dass ein Produkt erst dann in den Verkauf kam, wenn es perfekt war. Würden wir das heute noch so handhaben, wäre die Gefahr zu groß, am Kunden und am Markt vorbei zu entwickeln. Wir haben uns längst an die vielen Betaversionen gewöhnt. Ähnlich ist es mit dem Hinweis: „Mit Freunden macht man keine Geschäfte.“ Wenn ich jedoch meinen Freunden Vertrauen kann und sie genau die Kompetenzen mitbringen, die mir fehlen, wäre das schön blöd.

Die Welt hat sich verändert. Wer heute das Mindset eines New Leaders hat, der weiß, dass das Wissen und Können der anderen keine Konkurrenz, sondern pures Potential ist. Ich selbst war voller alter Blockaden. Es war ein Weg diese zu lösen und es ist immer noch Arbeit, nicht wieder in diese alten Glaubenssätze zurück zu fallen. Aber es ist möglich und diese Erkenntnis, wünsche ich mir auch für Dich.

Kooperation und Coopetition

Durch die Digitalisierung müssen wir immer schneller reagieren. Die Produktionszyklen werden kürzer. Gleichzeitig entstehen ständig neue unternehmens- und branchenübergreifende Netzwerke und Allianzen. Wer also morgen noch erfolgreich am Markt sein möchte, muss kooperieren. Wichtig ist dabei seine eigene Unterlegenheit in gewissen Bereichen anzuerkennen und zu ihnen stehen. Sucht man sich dann gemeinsame Projekte mit der „Konkurrenz“ wird man von deren Erfahrungen profitieren. Gegenseitiges Vertrauen ist jedoch eine Grundvoraussetzung! In den USA ist Coopetition längst verbreiteter als in Deutschland. Doch was ist Coopetition? Coopetiton ist ein Kofferwort aus Zusammenarbeit (cooperation) und Wettbewerb (competition). Erschaffen wurde das Wort bereits 1996 von den beiden Ökonomen Barry Nalebuff und Adam Brandenburger. In den letzten Jahren gewann der Begriff deutlich an Bedeutung. Coopetiton ist heute fast der Normalfall. Dabei fusionieren die Unternehmen nicht komplett. Einzelne Gemeinschaftsprojekte sind eher anzutreffen.

Digitale Botschaften

Aller 14 Tage verschicke ich meine „Digitalen Botschaften“. Darin berichte ich über aktuelle Entwicklungen in der digitalen Welt, meine Angebote und Termine. 

Du bist eher im Social Media Bereich aktiv? Dann folge mir gern auf LinkedIn oder Facebook. Ich freu mich auf einen wertvollen Austausch mit Dir!

Let´s stay in contact! 

 

 

 

Testimonials

Was sagen meine Leser und Klienten?

 Beim Lesen wird man von Anfang an mitgenommen. Durch die eigene Geschichte von Vicki Janssen und dem, was Sie, sehr nachvollziehbar, daraus gelernt und umgesetzt hat, macht sie Mut, selber etwas zu wagen, Dinge zu ändern und sein Leben selbstbestimmter zu führen. Auch wenn es erst nur in kleinen Bereichen ist.

Das Buch enthält sehr gute Anregungen / Hilfestellungen wie man selbst etwas umzusetzen kann.

Gelungene, kurzweilige Kombination aus Ratgeber / Biographie mit vielen Informationen und Zitaten.

Karsten E. 

Ein absolut empfehlenswertes Buch, das zum Nachdenken anregt.
Beim Lesen war ich gleich fasziniert und ich war teilweise den Tränen nahe.
Vicki Janssen erzählt die Geschichte Ihres Lebens bis zu dem Tag, an dem Sie merkt etwas muss sich ändern. Sie geht Ihren Weg und schreibt Ihr Buch. Dieses Buch hilft auch Ihren Lesern dabei, wie Sie lernen können, einen neuen Weg einzuschlagen.
Birgit H.

Es ist ein kleines Buch, sehr persönlich.
Es handelt von Ideen, vom Umsetzen, vom Fallen, vom Scheitern und Wiederaufstehen.
Es kann sich jeder wiederfinden hinsichtlich Übertragung seiner persönlichen Themen.
Es dreht sich auch hier wieder um die Königsaufgabe: „Erkenne Dich selbst.“

Mir hat Vickis Buch viel Freude bereitet, denn es adressiert auch Unbequemes, Aspekte, die man persönlich – genau wissend, was gemeint ist – zunächst wegschiebt und Vieles, was direkt Zuversicht und Antrieb freisetzt.
Aus meiner Sicht: Ein schönes Buch.
Ralf Bolduan

Online-Kurse und mehr

Erst die Pflicht und dann die Kür.

Erst wenn Du Dich veränderst, ändert sich alles. In meinem Buch verrate ich Dir kurz meinen Weg und gebe Dir Übungen und Impulse, damit Du Deinen Weg in ein zufriedenes Leben finden darfs.

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DCI und MIA für Dein digitales Mindset

Was habe ich für ein digitales Mindset? Wie kann ich mich auf die neuen Anforderungen vorbereiten? Mehr zum Test und wie Du gezielt Dein Fähigkeiten weiterentwickeln kannst, erfährst du hier.